Sie befinden sich in den Archiven der Kategorie Rebecca.
- Biographie (38)
- Bücher-Tipps (176)
- Christine † (74)
- Daniel (9)
- deutschsprachige Gegenwartsliteratur (101)
- Erzählung/en (51)
- Gedicht (2)
- Heike (63)
- Highlights (9)
- History/Fantasy (40)
- Jan (61)
- Kalender (6)
- Kerstin (33)
- Klassiker (83)
- Krimi/Thriller (23)
- Krümel (272)
- Kurzportrait (5)
- Lesung (3)
- Literaturthemen (188)
- LS-Ticker (16)
- mArtinus (10)
- Monika (6)
- Patrick (36)
- Rebecca (42)
- Roman (274)
- Sabine (4)
- Sachbuch (32)
- Satire (5)
- Sigrid (8)
- Stefanie (1)
- Ursula (1)
- Uwe (1)
- Valerija (3)
- Werke (4)
- 22.5.2012: "Herr aller Dinge" von Andreas Eschbach
- 19.5.2012: Neuerscheinungen im Juni
- 17.5.2012: "Die schöne Frau Seidenmann" von Andrzej Szczypiorski
- 15.5.2012: "Small Country" von NickHornby
- 12.5.2012: Neuerscheinungen im Juni
- 10.5.2012: „Muttersohn“ von Martin Walser
- 8.5.2012: "Die Musterschüler" von Michael Köhlmeier
- 5.5.2012: Neuerscheinungen im Juni
- 3.5.2012: "Imperium" von Christian Kracht
- 1.5.2012: "Der Schwarm" von Frank Schätzing
aktuelle Lektüre
Literatur-Links
Meine Seiten
- Mai 2012
- April 2012
- März 2012
- Februar 2012
- Januar 2012
- Dezember 2011
- November 2011
- Oktober 2011
- September 2011
- August 2011
- Juli 2011
- Juni 2011
- Mai 2011
- April 2011
- März 2011
- Februar 2011
- Januar 2011
- Dezember 2010
- November 2010
- Oktober 2010
- September 2010
- August 2010
- Juli 2010
- Juni 2010
- Mai 2010
- April 2010
- März 2010
- Februar 2010
- Januar 2010
- Dezember 2009
- November 2009
- Oktober 2009
- September 2009
- August 2009
- Juli 2009
- Juni 2009
- Mai 2009
- April 2009
- März 2009
- Februar 2009
- Januar 2009
- Dezember 2008
- November 2008
- Oktober 2008
- September 2008
- August 2008
- Juli 2008
- Juni 2008
- Mai 2008
- April 2008
- März 2008
- Februar 2008
- Januar 2008
- Dezember 2007
- November 2007
- Oktober 2007
- September 2007
- August 2007
- Juli 2007
- Juni 2007
- Mai 2007
- April 2007
- März 2007
- Februar 2007
- Januar 2007
- Dezember 2006
- November 2006
Archiv der Kategorie Rebecca
„Totentöchter“ von Lauren de Stefano
21.12.2011 von Krümel.
In einer nicht allzu fernen Zukunft: Wissenschaftler wollten den Menschen gegen Krankheiten alle Art immun machen. Für eine Generation ist dieser Wunsch auch geglückt, doch alle ihr nachfolgenden sterben in jungen Jahren: Männer im Alter von 25 Jahren und Frauen gerade mal mit 20 Jahren.
Die 16-jährige Rhine hat somit nur noch vier Jahre zu Leben, als sie entführt wird. Rhine und zwei weitere Mädchen werden die Bräute von Linden und sollen ihm möglichst viele Kinder gebären. Doch Rhine denkt gar nicht daran ihr restliches Leben in einem goldenen Käfig zu verbringen. Sie möchte frei sein und beschließt zu fliehen.
„Totentöchter“ ist – wie so viele Bücher in letzter Zeit – der Auftakt zu einer Trilogie. Und dieser Auftakt hat es in sich.
Alleine die Vorstellung, dass der Tod auf Grund eines Virus unausweichlich ist und wie eine Zeitbombe mit dem Erreichen des richten Alters losgeht, ist beängstigend. Jedoch ist es noch viel beängstigender wenn man bedenkt, dass diese Disutopie alles andere als abwegig ist.
Die Autorin schafft es, dass das beklemmende Gefühl, das einen alleine schon bei dieser Vorstellung ereilt, greifbar wird. Man spürt beinah die Enge des Hauses, in das Rhine gesperrt wird und hat ebenso wie sie Angst, dass die Fluchtpläne entdeckt werden.
Rhine selbst war mir von Anfang an sympathisch. Sie erzählt die Geschichte aus ihrer Sicht als Ich-Erzählerin. Somit hat man zwar einen leicht eingeschränkten Blickwinkel auf die Ereignisse, aber es macht die Erzählung gleichzeitig auch bedrückender, da man als Leser sich so wesentlich leichter und besser in die Situation hineinversetzen kann.
Die Handlung selbst ist spannend und ereignisreich. Schneller als man sich versieht, hat man wieder ein Kapitel beendet. Jedoch verliert die Handlung im letzten Drittel etwas von diesem Schwung, da Rhine sehr viel, beinahe zu ausführlich, über den Alltag berichtet.
Das Ende ist der Autorin sehr gut gelungen: Zum einen ist es schon in sich abgeschlossen. Leser, die kein Interesse mehr an den beiden Folgebänden haben, können es leicht mit „Totentöchter“ bewenden lassen. Gleichzeitig ist das Ende jedoch offen genug, sodass sich ein weiteres Abenteuer Rhines anschließen lässt.
Mir hat „Totentöchter“ sehr gut gefallen und ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Teil.
Den Roman kann man als solchen lesen und genießen – soweit dies bei der Thematik möglich ist – zum anderen kann man sich von ihm jedoch auch zum nachdenken über das Leben anregen lassen.
Für mich ein gelungener Auftakt zu einer hoffentlich auch weiterhin spannenden Serie!
Rebecca
cbt Verlag 2011, Übersetzung: Catrin Fischer, Hardcover 16,99 €, 400 Seiten, ISBN: 978-3570161289
Geschrieben in Rebecca, Roman | Keine Kommentare »
“Die Sündenburg” von Eric Walz
11.11.2011 von Krümel.
912. Deutschland. Oberrhein.
Graf Agapet wird in seinem Bad ermordet, kurz nachdem er aus dem Krieg zurückkehrt. Seine Frau Claire heiratet gerade mal zwei Tage später einen anderen Mann und für die Tochter Elicia steht fest: Die Mutter und ihr Liebhaber haben den geliebten Vater heimtückisch ermordet, um den Weg für den Liebhaber freizumachen.
Doch auch Elicia scheint ein Motiv zu haben, ebenso wie ihr Mann Baldur, die Leibeigene Bilhildis und die Ungarin Kara, die Agapet als Trophäe aus der Schlacht mitgebracht hat.
Alles scheint kompliziert und verworren, als der Schultheiß Malvin die Ermittlungen aufnimmt und schon bald weiß er nicht mehr, wem er glauben kann und wem nicht…
„Die Sündenburg“ ist der neue historische Krimi von Eric Walz, der den vorangegangen Romanen in nichts nachsteht.
In dem gewohnten lockeren und dennoch bodenständigen Sprachstil, erzählt der Autor wieder einmal von einem Verbrechen, dass lange vor unserer Zeit geschehen ist. Das Besondere ist diesmal die Erzählperspektive: Kannte man z.B. aus „Die Giftmeisterin“ nur eine Ich-Erzählerin, so erzählen in „Die Sündenburg“ gleich fünf Menschen von den Tagen nach dem Mord. Zu Beginn mag dies erst gewöhnungsbedürftig sein, doch schnell lernt man die Vorzüge dieser Erzählperspektive schätzen.Denn diesmal erzählen alle beteiligten die Geschehnisse aus ihrer Perspektive, man lernt sie kennen und erhält somit ein ungefiltertes Bild der/des Erzählenden.
Die Figuren selbst erzählen in ihren Abschnitten ehrlich und unverblümt und lassen den Leser so an ihrem Leben teilhaben. Man hat wirklich das Gefühl, diese Charaktere kennenzulernen.
Die Handlung selbst hält sich nicht mit Unnötigem auf, sondern strebt schnell dem Höhepunkt – der Aufdeckung des Mörders – entgegen. So fliegen die Seiten nur so dahin und man sieht sich schneller als einem lieb ist mit dem Ende des Romans konfrontiert.
Der Dreh und Angelpunkt der Handlung ist in jedem Fall der Mord am Grafen Agapet. Jedoch geht es in diesem Roman auch um Familie, Liebe, Schicksal und Vergebung, die die Handlung abrunden. Dabei sind diese Themen nicht nur Nebenschauplätze, die nur angekratzt werden. Eric Walz arbeitet diese Themen wundervoll aus, sodass man Ende nicht das Gefühl hat, dass ein Aspekt unfertig geblieben ist.
„Die Sündenburg“ ist ein spannender, kurzweiliger Roman, der mir viel Freude bereitet hat. Mit diesem Roman werden nicht nur Krimifans ihre mörderische Freude haben.
Ich warte bereits jetzt sehnsüchtig auf den nächsten Roman von Eric Walz!
Rebecca
Blanvalet Taschenbuch Verlag 2011, TB 12 €, 448 Seiten, ISBN: 978-3442376964
Geschrieben in Rebecca, History/Fantasy | Keine Kommentare »
“Die fernen Stunden ” von Kate Morton
9.8.2011 von Krümel.
Manchmal nimmt das Leben merkwürdige Wendungen: 50 Jahre nach Ende des 2.Weltkrieges findet eine Tochter einen Sack alter Briefe auf dem Dachboden ihres verstorbenen Vaters. Dieser hat damals nach einer durch zechten Nacht die Briefe nicht ausgeliefert und so gelangen die Empfänger erst ein halbes Jahrhundert später in den Besitz ihrer Einladungen, Geburtstagskarten und Liebesbriefe.
Auch Edie Burchills Mutter ist Empfänger eines solches Briefes und mit dem Brief lernt Edie ihre Mutter erst kennen. Und mit ihr die Blytheschwestern, die immer noch auf Schoß Milderhurst leben….
Als ich die letzte Seite dieses 700 seitigen Schmökers aus der Hand gelegt hatte, hatte ich immer noch eine Gänsehaut. Kate Morton erzählt die Geschichte einer Familie, die in ihrer eigenen Welt lebt auf eine spannende, mysteriöse und schaurig schönen Weise.
Der Roman beginnt mit einem Brief, der 50 Jahre verschollen war. Mit diesem Brief tritt Edie Burchill eine Reise in die Vergangenheit ihrer Mutter, aber auch in die Vergangenheit einer interessanten und verschrobenen Familie an.
Diese Familie besteht zum Zeitpunkt, als Edie diese auf ihrem Schloss besucht, aus den drei Schwestern Blythe: Percy, Saffy und June. Alle drei sind nun betagte Damen und durch und durch verschroben und exzentrisch. Es ist nicht leicht mit ihnen auch nur eine normale Unterhaltung zu führen und man fragt sich wie Edie, warum die Drei so sind wie sie sind und was sie erlebt haben, dass sie sich auf ihrem Schloss verkriechen und sich in der Welt kaum blicken lassen.
Gemeinsam mit Edie geht man auf Spurensuche und taucht ein in eine andere Welt: ins England der vierziger Jahre.
Die Autorin schafft es mit ihrem Schreibstil die Tage des zweiten Weltkrieges wieder auferstehen zu lassen und man meint beinah, dass man neben den Schwestern steht und die deutschen Bomber, die England bedrohen selbst hören kann. Kate Morton nimmt ihre Leser so mit auf eine Zeitreise und gewährt Einblicke in die Geheimnisse einer Familie.
Diese Geheimnisse legt die Autorin erst zum Schluss offen, sodass man als Leser selbst wie Edie rätseln kann und darf.
Bei all der Geheimniskrämerei kommen aber die Gefühle nicht zu kurz: Man liest von Wünschen, Träumen, Sehnsüchten und Hoffnungen. So werden vor allem die Schwestern lebendig und man hat am Ende des Romans ein wenig das Gefühl, sie zu kennen, mit ihnen ein Stück ihres Lebens zusammen gegangen zu sein.
Als ich das Buch zugeklappt habe, hatte ich sogar ein paar Tränen in den Augen. Nicht nur, dass die Geschichte etwas tragisches hat, ich musste mich auch von lieb gewonnen Figuren verabschieden und in meine eigene kleine Welt zurückkehren, die mir mit einem Mal etwas trostlos vorkam ohne die Geschwister Blythe.
Fazit: „Die fernen Stunden“ ist ein faszinierender Schmöker, der zum träumen einlädt und einen in eine anderen Welt entführt. Leser, die gerne Familiengeschichten lesen und verschrobenen Charakteren etwas abgewinnen können, werden das Buch lieben!
Rebecca
Diana Verlag 2010, Übersetzung: Ch. Breuer u. N. Möllemann, Hardcover 21,99 €, 720 Seiten, ISBN: 978-3453290945
Geschrieben in Rebecca, Roman | Keine Kommentare »
“Die zwölfte Nacht” von Charlotte Lyne
11.1.2011 von Krümel.
Sie ist besonnen, intelligent und faszinierend: Catherine Parr, die letzte Ehefrau von Henry VIII.
Und die berauschende Geschichte dieser einzigartigen Frau erzählt Charlotte Lyne in ihrem Roman „Die zwölfte Nacht“.
Das Leben von Catherin Parr ist von klein auf geprägt von Liebe, Sehnsucht und dem Kampf nach Freiheit und um den Kampf einer starken Kirche und dem Recht, dass jeder englische Bürger in einer englischen Bibel lesen darf.
Und Charlotte Lyne schafft es, eben diese Aspekte, die das Leben von Catherine Parr ausmachten zum Leben zu erwecken. Als Leser erlebt man mit „Die zwölfte Nacht“ großes Kopfkino, dass einem ein Stück wichtiger, englischer Geschichte näher bringt und einen meinen lässt, man wäre wirklich dabei gewesen.
Der Handlungsverlauf und der Romantitel sind hier Programm: der Roman heißt nicht nur „Die zwölfte Nacht“, sondern der Roman teilt sich in Anlehnung diese Nacht in 12 Kapitel. Dies verbindet Titel und Handlung mit dem Fest der zwölften Nacht, das in dem Roman eine besondere Stellung einnimmt.
Die Figuren selbst sind mit viel Liebe beschrieben. Sie wirken alle lebendig und von manch einem wünschte ich, ich könnte ihn zu meinen Freunden zählen.
Das die Charaktere so rund und glaubwürdig erscheinen, wie sie es tun, liegt zu einem nicht unerheblichen Teil daran, dass die Autorin ihnen Raum gibt, miteinander zu reden und den Leser einlädt an den Gedanken der Figuren teilzuhaben. So halten Catherine Parr und ihre Freunde nicht nur Zwiesprache mit Gott alleine, sondern laden dazu ein, mitzusprechen.
Getragen wird der Roman doch nicht nur von den Figuren: Charlotte Lyne verzichtet nicht darauf, dort, wo es nötig ist, auch außen- und innenpolitische Ereignisse zu erwähnen.
So wird der Kampf um eine starke, unabhängige anglikanische Kirche nachvollziehbar und gewissen Entscheidungen in diesem Kampf offensichtlich.
All dies lässt England im 15.Jahrhundert lebendig werden.
Besonders gefallen hat mir, dass der Roman dazu anregt, sich mehr mit Henry VIII zu beschäftigen und in ihm nicht nur den Wahnsinnigen zu sehen, der zwei seiner Frauen enthaupten ließ. In dem Zusammenhang sei auch erwähnt, dass ich es toll finde, dass Henry im Roman Henry bleiben darf und nie die deutsche Übersetzung ‘Heinrich’ zu lesen war.
„Die zwölfte Nacht“ ist ein Roman der mich bis jetzt nicht loslässt. Ich werde noch lange an Catherine Parr und ihre Freunde denken und auch wohl noch eine lange Zeit weiterhin versuchen, vieles über sie zu erfahren. Googel ist in der Hinsicht grade mein bester Freund….
Fazit: „Die zwölfte Nacht“ ist ein unglaublich spannender, fesselnder Roman, der dem Leser ein Stück Geschichte näher bringt. Mit viel Liebe und spürbarer Leidenschaft entführt Charlotte Lyne den Leser in eine turbulente, chaotische Zeit der englischen Geschichte und hilft dem Leser Einblicke in eine schwierige und verworrene Zeit zu gewinnen.
Absolut lesenswert!
Rebecca
Blanvalet Taschenbuch Verlag 2008, Taschenbuch 12 €, 672 Seiten, ISBN: 978-3442367177
Geschrieben in Rebecca, History/Fantasy | 2 Kommentare »
“Die Konfektmacherin” von Kirsten Schützhofer
27.12.2010 von Krümel.
1685 in Frankreich: die junge Catherine kann sich nichts schöneres vorstellen,als den ganzen Tag in der Küche zu stehen und Süßspeisen herzustellen.
Doch Catherine und ihre Familie sind sogenannte Reformierte und werden vom König nicht geduldet. Sie sind beinah vogelfrei und so kommt es, dass ihre Familie einies Tages fliehen muss: während ihre ältere Schwester verhaftet wird, kann Catherine mit ihrer jüngeren Schwester und ihrem Verlobten fliehen.
Doch sie verlieren sich auf der Flucht und Catherine und ihre Schwester sind alleine, finden einen Job und versuchen, ein normales Leben zu führen.
Noch nichts ahnend, dass ihre Vergangenheit sie einholen wird….
Zuerst einmal: ich bin heilfroh, dass ich noch die beiden ersten Romane der Autorin ungelesen im Regal stehen habe, denn bis der nächste Roman erscheint, wird es sicher eine ganze Weile dauern. Und diese Weile könnte lange werden, denn die Romane von Kirsten Schützhofer machen regelrecht süchtig: sie sind spannend, abwechslungsreich und farbenprächtig.
So auch ihr neuster Roman Die Konfektmacherin.
Die Autorin führt den Leser in ein Frankreich, in dem es brodelt und viele Menschen um ihr Leben fürchten müssen und das nur, weil sie nicht dem rechten Glauben angehören….
Das Schicksal der Familie Jospin ist dabei nur eines von vielen. Doch durch deren Schicksal erhält man einen kleinen Einblick in das Leben und die Ängste jener Familien, die nicht katholisch sind.
Die ganze Geschichte ist flüssig und spannend geschrieben, was es sehr leicht macht, dass Buch wirklich auch sehr schnell zu verschlingen.
Die Personen tun dabei ihr übriges: alle sind auf ihre Weise sympathisch und haben ihre Ecken und Kanten. Es macht richtig Spaß sie kennen zulernen und sie auf ihrem Weg zu begleiten.
Geschmückt wird dies alles durch drei Liebesgeschichten, die jedoch alle drei immer nur nebenher laufen, und sich nicht nie in den Vordergrund drängen. Es wird so zu keiner Zeit kitschig, und so verfolgt man gerne wie sich diese Beziehungen entwickeln.
Besonders gut gefallen hat mir ein Thema in dem Roman, dass nie direkt angesprochen wurde, sondern immer nur unterschwellig zugegen war, aber dennoch nicht minder wichtig ist: Reden.
Vieles, was den Protagonisten widerfährt, wäre nicht passiert, wenn sie miteinander offen und ehrlich reden würden.
Es geht also auch um die Sprachlosigkeit und ihre Folgen.
Unterm Strich hat mir dieser Roman ausgesprochen gut gefallen. Die Konfektmacherin ist ein richtiger Schmöker, der dazu einlädt sich aufs Sofa zu kuscheln und in eine andere Zeit und Welt einzutauchen.
Eine Empfehlung wert!
Rebecca
Diana Verlag 2010, Taschenbuch 9,95 €, 608 Seiten, ISBN: 978-3453354401
Geschrieben in Rebecca, History/Fantasy | Keine Kommentare »
“Die Geometrie der Wolken” von Giles Foden
16.12.2010 von Krümel.
Henry Meadows wurde Meteorologe aus heiterem Himmel – und als solcher will er einfach nur ein unscheinbares und einfaches Leben führen, bloß nicht auffallen.
Doch das ist alles, nur nicht einfach.
Denn er lebt und arbeitet mitten im 2.Weltkrieg und die Alliierten planen eine Invasion in der Normandie, die als D-Day in die Geschichte eingehen wird. Damit die Invasion auch klappt und mit möglichst wenig Risiko für die Soldaten verbunden ist, sollen die Meteorologe herausfinden, wann das Wetter für ca. 5 Tage besonders günstig ist. Doch Vorhersagen für mehr als 2 Tage sind zu dem Zeitpunkt noch extrem unzuverlässig.
Es gäbe jedoch eine Methode, die helfen könnte das Wetter zuverlässig über mehrere Tage zu bestimmen: die Ryman-Zahl.
Doch Wallace Ryman, Entdecker dieser Zahl, gibt nicht von alleine sein Wissen über diese für den Krieg so wichtige Zahl preis. Daher soll Henry Meadows versuchen mit Ryman Freundschaft zu schließen und so alle notwendigen Informationen über die Zahl zu sammeln.
So oder so ähnlich lässt sich der Inhalt des Romans zusammenfassen.
Als ich den Klappentext in der Buchhandlung sah, war mein erster Gedanke, dass ich dieses Buch unbedingt haben muss und als ich es endlich in der Hand hielt bin ich mit großem Enthusiasmus an die Lektüre gegangen.
Und was soll ich nun sagen? Nachdem ich nun andere Rezensionen gelesen habe, frage ich mich, ob ich irgendwie ein anderes Buch gelesen habe?
Denn die Begeisterung kann ich so nicht ganz unterschreiben.
Der Einstieg in das Buch gestaltet sich sehr leicht: man begegnet dem älteren Henry Meadows, der gerade auf der Habbakuk sitzt und beginnt seine Arbeit im zweiten Weltkrieg zu reflektieren und diese als eine Art Biographie aufzuschreiben.
Und so landet man mit dem jungen Henry Meadows in Schottland auf einer Mission, die den jungen und unsicheren Meteorologen zu überfordern scheint.
Und hier beginnt bereits der erste Knackpunkt des Buches: ab hier fand ich, dass sich das Buch ein wenig in die Länge zieht. Ich hatte das Gefühl, dass irgendwie nichts passiert und plötzlich war man dann auf Seite 200 und hatte prompt etwas mehr als die Hälfte des Romans gelesen.
Der Eindruck kann vor allem dadurch entstanden sein, dass man durch den Klappentext erwartet, dass es hauptsächlich darum geht, dass Henry Meadows sich an den Entdecker der Ryman-Zahl ran macht und versucht diesen auszuhorchen. Doch das läuft eigentlich nur so nebenbei.
Das führt auch dazu, dass man mit den Figuren nicht richtig warm wird. Sie bleiben ziemlich an der Oberfläche und ich hatte das Gefühl keinen richtig kennen zu lernen, selbst Meadows nicht, der ja über sich selbst und seine Erfahrungen schreibt.
Das klingt jetzt alles sehr negativ. Dennoch muss ich sagen, dass mich das Buch irgendwie schon in seinen Bann zog.
Denn in dem Buch geht es nicht nur um das Wetter, sondern auch um Liebe, das Schicksal, Verantwortung und den Zufall.
In einem wirklich angenehmen Schreibstil erzählt der Autor von den Vorbereitungen des D-Day und wie ein einzelner droht sich in dem Chaos und in der plötzlichen Verantwortung droht zu verlieren.
Während der gesamten Lektüre habe ich auf das Ende gewartet und darauf, ob die Meteorologen es schaffen, den D-Day in einer Schönwetterperiode statt finden zu lassen.
Die Geometrie der Wolken ist ein Buch von dem ich auf der einen Seite etwas ganz anderes erwartet habe, das mich aber dennoch über weite Strecken faszinieren konnte.
Für mich ist es sicherlich ein Roman den ich nochmal werde Lesen müssen um ihn in seiner ganzen Fülle erleben zu können.
Rebecca
Aufbau Verlag 2010, Übersetzung: Hannes Meyer, Hardcover 22,95 €, 392 Seiten, ISBN: 978-3351032920
Geschrieben in Rebecca, Roman | Keine Kommentare »
“Granatapfeljahre/Vom Glück, unterwegs zu sein” von Sue Monk Kidd
29.10.2010 von Krümel.
Noch bevor ihr weltweiter Erfolg „Die Bienenhüterin“ entsteht, wird die Autorin Sue Monk Kidd 50 Jahre alt. Ein Alter, dass langsam aber sicher den Übergang von der jungen zur älteren Frau darstellt, wie die Autorin selber beschreibt. Für die Autorin ist es eine Phase im Leben, die sich nicht ohne weiteres annehmen kann, ein Bedürfnis verspürt sich neu zu erfinden.
Was sie zusätzlich quält ist das Bewusstsein, dass sich auch ihre Beziehung zu ihrer Tochter Ann verändert.
Ann wiederrum hat gerade das College abgeschlossen und verfällt in eine tiefe Depression, nachdem sie von der Uni abgelehnt wurde, die für sie die einzige Möglichkeit bot. Mit der Absage fühlt sie sich bestätigt: sie ist für diese Welt unzulänglich und strotzt nur so vor Fehlern. Auch sie ist, ähnlich wie ihre Mutter, auf der Suche nach einer Alternative, nach ihrer Identität.
Beide reisen zusamen immer wieder nach Griechenland und Frankreich und kommen sich als Mutter und Tochter wieder näher, aber finden auch sich selbst wieder…
Ich war seiner Zeit von Kidds Bienenhüterin sehr angetan und so habe ich nicht lange zögern müssen, als ich das Angebot bekam, das neuste Werk Granatapfeljahre zu rezensieren.
Während ich Die Bienenhüterin nicht aus den Händen legen konnte, war ich von diesem Werk erstmal sehr enttäuscht und war drauf und dran das Buch vorzeitig nach 130 Seiten zu beenden.
Natürlich war mir von Anfang an klar, dass ich hier keinen Roman lese, sondern eine Mischung aus einem Reisebericht und einem Erfahrungsbericht.
Dennoch waren grade die ersten 130 Seiten äußerst zäh: Auf diesen Seiten wird immer und immer wieder die Symbolik des Demeter/Persephone Mythos und die des Granatapfels erwähnt und immer wieder aufs neue erklärt. Hier muss ich zugeben, dass ich mir ein wenig für dumm verkauft vorkam, da die Wiederholung derart penetrant waren, dass es den Anschein hatte, als wollen die beiden Frauen auch sichergehen, dass wirklich jeder Leser versteht, was es mit beiden Symbolen auf sich hat.
Danach wird das Buch wesentlich lockerer und es wird nicht mehr so verkrampft an den oben genannten Symbolen festgehalten. Es macht dann wirklich Spaß mit beiden Frauen auf Reise zu gehen und durch Griechenland und Frankreich zu ziehen.
Der Klappentext ist meiner Meinung nach mal wieder – wie es leider häufig der Fall ist – leicht unzutreffend. Er verspricht folgendes: „Es [das Buch] gibt uns ein Rezept an die Hand, wie wir den Weg zu uns selbst am besten beschreiten.“
Das trifft meiner Meinung nach nicht ganz zu, denn ein Rezept gibt uns Zutaten mit festen Maßeinheiten an die Hand und sagt uns, was genau wir zu tun haben, damit das Gericht gelingt.
Doch genau das gibt uns das Buch nicht an die Hand: Der Leser begleitet zwar beide Frauen auf ihrem Weg zur Selbsterkenntnis, aber sie sagen nicht, dass dieser Prozess nur so und so laufen kann. Man kann als Leser nur versuchen eine Erkenntnis für sich aus dem Gelesenen abzuleiten und individuell anzupassen. Granatapfeljahre zeigt nur, wie der Weg zu uns selbst aussehen könnte und kann da für Orientierungslose eine kleine Hilfe sein, sich zu orientieren.
Was mir besonders gut gefallen hat, ist, dass Ann Kidd Taylor und Sue Monk Kidd abwechselnd erzählen und ihre Kapitel aufeinander aufbauen: man läuft so in der Chronologie ständig weiter und Wiederholungen finden dann nur noch statt, wo es wirklich sein muss.
Granatapfeljahre ist ein ruhiges Buch, das ich all jenen empfehlen kann, die an der Autorin Sue Monk Kidd interessiert sind, aber auch ganz allgemein am Menschen. Es lässt einen in die Gedanken- und Gefühlswelt zweier Frauen blicken und zeigt so, dass viele Probleme mit denen auch wir kämpfen, und für die wir uns evt. schämen, auch andere betrifft und es dafür eine Lösung gibt. Man muss sich nur sich selbst und seinen Problemen stellen.
Rebecca
btb Verlag 2010, Übersetzung: Ursula C. Sturm, Taschenbuch 9,95 €, 384 Seiten, ISBN: 978-3442740840
Geschrieben in Rebecca, Sachbuch | Keine Kommentare »
“Die Giftmeisterin” von Eric Walz
11.10.2010 von Rebecca.
Aachen, kurz vor Heiligabend im Jahre 799: die: Pfalzgräfin Ermengard findet mitten im Hof die Leiche des jungen Hugos. Er ist offensichtlich ermordet worden.
Der Tod des jungen Offiziers ist der Auftakt einer Serie von Morden, die die Pfalz erschüttern.
Der Pfalzgraf sucht nach dem Täter, um den Fall schnell abzuschließen und so die Sicherheit des Papstes sicherzustellen, der bald in Aachen erwartet wird.
Doch seine Frau Ermengard glaubt nicht an die einfachen Erklärungen ihres Mannes und beginnt selbst auf eigene Faust heimliche Ermittlungen…
Die Giftmeisterin ist mittlerweile der vierte historische Krimi von Eric Walz und ist meiner Meinung nach bis jetzt sein bester.
Der Roman besticht in diesem Fall vor allem durch seine Erzählperspektive: Ermengard erzählt ihre Geschichte auch der Ich-Perspektive und der Leser begleitet sie, wie sie die Ereignisse der letzten Tage zu Papier bringt. Man kommt Ermengard so sehr nah, lernt sie kennen und lieben und leidet mir ihr.
Die Erzählperspektive passt meiner Meinung nach in diesem Fall sehr gut und ich hatte an keiner Stelle das Gefühl, dass ich die Sicht eines anderen Charakters kennen lernen möchte. Ich bin vollkommen in der Geschichte aufgegangen und Ermengard wurde fast so was wie eine Freundin für mich.
Ihre Geschichte wird immer wieder von Rückblenden bzw. Erinnerungen unterbrochen, die sich schon alleine durch die Benutzung des Präsens vom Rest des Buches abheben. In diesen Erinnerungen lernt man eine junge Ermengard kennen und erlebt, wie sie sich verliebt und welche Schicksalsschläge sie durchmachen musste. Man lernt zu verstehen, wie Ermengard zu dem Menschen wurde, den man grade kennen lernt.
Der Kriminalfall selbst ist fast, so möchte ich sagen, ein typischer Walz: wohldurchdacht leitet der Autor den Leser durch die Kälte Aachens und lässt ihn mit Ermengard nach dem Täter suchen. Bis zum Schluss rätselt man, wer es gewesen sein könnte und findet dennoch keinen Täter.
Wenn der Täter dann am Ende gefasst und gestellt ist, traut man fast seinen Augen kaum, denn auf diesen Täter wäre man – oder zumindestens ich – nie im Leben gekommen.
Der Überraschungseffekt ist ganz auf der Seite des Autors.
Die Giftmeisterin ist ein spannender, fesselnder Roman, den ich mit großer Begeisterung gelesen habe und uneingeschränkt weiter empfehlen kann!
Geschrieben in Rebecca, History/Fantasy | Keine Kommentare »
“Katzengold: Serrano ermittelt” von Christine Anlauff
29.9.2010 von Krümel.
In Potsdam begegnet Komissar Liebermann, als er auf seine Tochter aufpasst, der Journalistin Charlotte Oblinghaus und verliebt sich direkt in sie.
Als er ihr jedoch das nächste Mal begegnet, verläuft dieses Wiedersehen anders als erhofft: die Journalistin lächelt ihn von einer Vermisstenanzeige an…
Zur gleichen Zeit wird Kater Serrano wahnsinnig: seine Aurelia ist verschwunden. Und nicht nur sie, sondern auch andere Katzen verschwinden plötzlich im Viertel…ein Katzenfänger scheint unterwegs zu sein und Serrrano will diesen das Handwerk legen.
Und so geschieht es, dass gleich zwei außergewöhnliche Ermittler Potsdam unsicher machen…
Katzengold ist der Auftakt zu einer Serie rund um das außergewöhnliche Ermittlerpaar Serrano und Liebermann.
Die beiden werden wohl nie enge Freunde, dafür begegnen sie sich mit zu viel Misstrauen, aber sie bringen sich gegenseitig auf die richtigen Fährten…
Die Autorin entführt den Leser in ein Potsdamer Viertel, dass sowas wie eine eigene kleine Welt ist, die den Einflüssen von außen strotzt.
Und in genau diese abgeschottete Welt gerät Komissar Liebermann, der beim Vermisstendezernat arbeitet.
Als ein Verbrechen in genau dieser Welt stattfindet, wühlt er sich durch die Fährten und Spuren und versucht aus allem einen großen Zusammenhang werden zu lassen.
Das Verbrechen selbst ist wirklich spannend und bleibt es auch bis zum Schluß. Zwar gibt es jede Menge hinweise, aber ich wette, dass nur sehr wenige Leser auf die Lösung des Falles kommen. Die Autorin versteht es sehr gut, den Leser mit Hinweisen zu füttern, ohne ihm zu viel zu verraten.
Besonderes Highlight sind die Katzen, allen voran Serrano.
Die Autorin schafft es, sich in die Katzen hineinzuversetzen und diese absolut sympathisch und authentisch wirken zu lassen. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass Katzen wirklich so denken, wie Serrano.
Schade ist nur, dass die Katzen vor allem zum Schluss hin immer mehr ihre Rolle verlieren und dann letzten Endes sogar ganz aus der Geschichte verschwinden. Dies rechne ich aber dem Umstand an, dass sie nachträglich in der Geschichte ihren Platz bekamen.
Im zweiten Teil, den die Autorin grade schreibt, wird dies wohl anders aussehen.
Katzengold ist ein spannender, charmanter Roman, der dazu zum Lesen und miträtseln einlädt. Eine absolute Empfehlung!
Rebecca
Gustav Kiepenheuer Verlag 2010, Hardcover 14,95€, 408 Seiten, ISBN: 978-3378006973
Geschrieben in Rebecca, Krimi/Thriller | Keine Kommentare »
“Die Gauklerin von Kaltenberg” von Julia Freidank
26.8.2010 von Rebecca.
Anna ist jung, schön und stark und unsterblich in Ulrich verliebt, dem Herrn der Burg Kaltenberg.
Es sind schwierige Zeiten: denn gleich zwei Könige aus dem Haus der Habsburger und dem Haus der Wittelsbacher streiten um den Thron.
Und genau in diesen Wirren geschieht es, dass das Dorf, in dem Anna bis jetzt so friedlich gelebt hat, überfallen wird.
Dies ist der Augenblick, der Annas Leben durcheinander bringt und sie lernen muss, für sich und ihr Leben einzustehen.
Der Klappentext wirbt mit dem Versprechen, dass man ein großes Abenteuer über die legendären Carmina Burana in den Händen hält.
Ein Versprechen, das wie in vielen Fällen nicht eingehalten wird.
Die Lieder spielen zwar eine Rolle, aber bei Weitem keine so vordergründige. Das Liederbuch dient lediglich als roter Faden, der dafür sorgt, dass vor allem Anna immer wieder in brenzlige Situationen gerät, aus denen sie dann wie durch ein Wunder immer, aber auch wirklich immer, gerettet wird.
Desweiteren weißt das Buch hin und wieder offen gelassene Handlungsstränge auf (bestes Beispiel: wie konnte Anna so unverhofft bei der Wasserprobe gerettet werden? - reiner Zufall reicht da nicht!).
Als Leser historischer Romane wird man wohl auch vom weiteren Verlauf der Geschiche eher schnell enttäuscht sein: man erfährt fast mehr um den Thronstreit wie über die groß angeworbene Carmina Burana und selbst dabei hat man das Gefühl, dass die Episoden um diesen Streit nur Lückenfüller sind. Ich hatte zu keiner Zeit wirklich das Gefühl, mich im Mittelalter zu befinden.
Was man aber auch beachten sollte, ist, dass das Cover das Buch – meiner Meinung nach – fälschlicherweise als historischen Roman deklariert; was man hier jedoch liest, ist kein historischer Roman, eher ein Liebesroman in historischem Gewand. Das dürfte auch erklären, wieso man Anna dabei beobachten kann, wie sie sehr häufig sowohl Raouls als auch Ulrichs Vorzüge anpreist (und sich dabei häufig in Wiederholungen verliert).
Trotzdem muss ich gestehen, dass ich das Buch über weitere Strecken immer wieder spannend fand und es auch gerne gelesen habe.
Allerdings: es war spannend für den Moment. Bereits jetzt, knappe 4 Wochen nach dem Lesen, weist mein Gedächtnis schon erschreckende Lücken auf.
Fazit: Die Gauklerin von Kaltenberg war ein nettes Buch für Zwischendurch, es hebt sich allerdings nicht wirklich aus der Menge des Genres ab.
Rebecca
Marion von Schröder 2010, Gebunden, 14,95 €, Seiten: 496, ISBN: 978-3547711660
Geschrieben in Rebecca, History/Fantasy | Keine Kommentare »

